Das Prinzip ist einfach und schnell erklärt:
ein Investor kauft direkt vom Hersteller eine komplette Photovoltaik-Anlage (Solaranlage), die auf diversen Gebäuden mit großen Dachflächen errichtet wird, also Bahnhöfe, Schulen, Kindergärten, Lagerimmobilien etc.
Der Eigentümer der PV-Anlage bezahlt eine jährliche Pacht an den Eigentümer der Immobilie, auf der die Anlage errichtet wird. Der Solarstrom wird ins lokale Stromnetz eingespeist.
Durch das EEG "Erneuerbare Energien Gesetz" sind die Abnahme und der Preis aus der Erzeugung des Stroms 20 Jahre lang garantiert.
Neben hohen Rückflüssen (bis zu 350% Kapitalrückfluss in 20 Jahren) stehen dem Investor auch attraktive AfA-Möglichkeiten zur Verfügung. Hierüber dürfen wir nicht detailliert informieren, das muss der Steuerberater des Investors tun.
Aufgrund der unterschiedlichen Größen einzelner Solaranlagen kann das Investment nach den persönlichen Erfordernissen des Kapitalanlegers ausgestaltet werden. PV-Anlagen sind bei Banken gern gesehene Finanzierungsobjekte, weil sie langfristige Einnahmenstabilität und somit eine soldige Kalkulationsbasis für Finanzierungen bieten.